Stresa und ...

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Sie können bezaubernde Ortschaften besuchen, wie:

Die Borromee-Inseln

Isola Bella
Die berühmteste unter den Borromee-Inseln; sie wurde im XVII. Jahrhundert von der Borromeo-Familie gekauft und umgebaut, um Platz für den Palast und die terassierten Gärten (reich an groβartigen Bäumen, Azaleen, Rhododendren, Kamelien und exotischen Pflanzen) zu machen. Die originellsten Teile des Palastes sind die sechs Grotten mit Steindekorationen und die Galerie der flämischen Gobelins aus Seide und Gold.
Isola dei pescatori
oder Isola Superiore; ihr Name kommt von der besonderen Tätigkeit ihrer Einwohner her. Sie war die erste Insel, die mit dem Name „Insulella“ bewohnt wurde.  

Ihr Zauber liegt in der Anspruchslosigkeit und in der angenehmen Makellosigkeit der Häuser und der engen Gassen. 
Isola Madre
Sie ist die gröβte Borromee-Insel und ist für ihren bezaubernden botanischen Garten, der den Palast aus dem achtzehnten Jahrhundert umgibt, sehenswert. Im Park findet man eine üppige Flora, in der Papageien, Pfaue und Fasane frei leben.    

 

Alpinia-Garten

Der Garten liegt in einer panoramischen Gegend und deckt eine Fläche von ca. 40.000 qm. Auf 755 m Höhe kann man über 800 botanische Arten aus dem alpinen und subalpinen Gebiet sowie viele exotischen Gewächse bewundern. 
Bemerkenswert ist das Vorhandensein einer Wasserquelle mit geringem Mineralgehalt. Dank der groβartigen Aussicht wird dieser Garten dadurch zu einer lieblichen Gegend, aus der man die Aussicht auf sieben Seen (Lago Maggiore, Ortasee und fünf lombardische Seen) sowie auf die italienischen und schweizerischen Alpen genieβen kann.
Den Garten erreicht man mit der panoramischen Seilbahn, die vom Lido di Carciano auf den Mottarone hinaufsteigt. Ausstieg an der Haltestelle Alpino. Der Eingang ist kostenlos.

 

Villa Pallavicino

Villa Pallavicino befindet sich am südlichen Rand von Stresa, auf der Staatsstraβe nach Arona. Das Gebäude wurde gegen 1850 von dem neapolitanischen Staatsmann Ruggero Bonghi errichtet und ging 1862 in den Besitz der Marchesi Pallavicino über.
Die Villa ist durch einen nach englischer Art angelegten Garten umgeben, der für die Vielfalt und die Schönheit Ihrer Gewächse sowie für die eindrucksvolle Aussicht auf den See und die Schweizerischen Berge, die einen Rahmen von seltener Schönheit darstellen, berühmt ist.  
Ihre Parkanlage reicht bis zu den Hügeln, wo der alte Schloβ von Stresa lag.

1952 sammelte die Marchesa Luisa Pallavicino Tiere aus aller Welt in ihrem Park und zog Tierforscher und Botanik-Liebhaber ans Ufer des Verbano-Sees an. In diesem Tiergarten leben viele Tierarten in Freiheit und Wege, Alleen, Esplanaden und Wiesen vermischen sich mit den Wäldern und den natürlichen Lichtungen. Tiergarten, Park und Gewächshäuser sind für Besucher geöffnet.

Der 5 Hektare groβe Park verfügt über wunderschöne Bäume: Sequoien (unter den ersten, die nach Italien importiert wurden), Ginkgos, Platanen, Eichen, Magnolien und eine wundervolle Lebanonzeder in der Nähe der Villa.

Villa Taranto

 Der groβartige Gartenkomplex von Villa Taranto befindet sich am nordöstlichen Hang des Vorgebirges von Castagnola. Das Gebäude der Villa liegt im oberen Teil des Parks. Die Villa wurde gegen Ende des XIX. Jahrhunderts von einem gewissen Graf Orsetti gebaut und 1900 von Graf von Sant‘Elia gekauft. Dieser war der Kammerherr von der Familie Savoia und 1931 verkaufte er die Villa dem schottischen Kapitän Antonio Neil McEacharn, Bogenschutze der englischen Königin und Linneschem Akademiker. Dank der sorgfältigen und methodischen Arbeit dieses schottischen Edelmannes, der Natur- und Schönheitsliebhaber war, können wir heute die schönsten botanischen Gärten Europas besuchen. Im Jahr 1939 entschied Neil McEacharn, die Villa und den gesamten von ihm geschaffenen Gartenkomplex dem italienischen Staat zu stiften. 1952 wurden die Gärten für Besucher geöffnet. Sie werden heute von der Botanischen Gartenstelle von Villa Taranto verwaltet, die das botanische und landwirtschaftliche Vermögen durch neue Baumvarietäten weiter bereichert hat. Die Laube mit blauen und gelben Glyzinien, das Tälchen, die Freitreppe, der Puttenbrunnen, das Gewächshaus, wo die riesigen Blätter der Victoria regia schwimmen, die Tulpen, die groβartige Nadelbaum-Allee, die bunten japanischen Ahorne, der Wintergarten und seine subtropischen Arten sind nur einige der Wunder, die man in diesem botanischen und naturalistischen Komplex finden kann: ein echtes Meisterwerk.

Mottarone

Er ist mit dem Auto oder mit der Seilbahn von Stresa erreichbar, sein Gipfel liegt 1491 m auf der Meereshöhe.
Die panoramische Straβe, die zum Park führt, heiβt La Borromea und nach 9 km erlaubt sie, in einen echt herrlichen Naturanblick zu tauchen: Der Besucher steht vor einer erstaunlichen Landschaft mit Grassteppen, Bächen, üppigen Wäldern und natürlich auch der Aussicht auf den Lago Maggiore, die Po-Ebene und die italienischen und schweizerischen Alpen.

Der „Berg der zwei Seen“, wie er für seine besondere Lage, aus der man eine eindrucksvolle Aussicht genieβt, genannt wird, umschlieβt sowohl den Lago Maggiore als auch den Ortasee.

 

 

und noch viel mehr…

 

Villa Mon Toc s.a.s Viale Duchessa di Genova, 67/69 - 28838 Stresa (VB) 
Tel. 0323 30282 -0323 934500 - Fax 0323 933860